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Veranstaltung: Der Marshall-Plan und seine historische Bedeutung

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe zum Jubiläum des Marshall-Plans lädt die Wirtschaftspolitische Gesellschaft von 1947 e.V. zu einem Vortrag zum Marshall-Plan und seiner historischen Bedeutung ein.

Datum: Donnerstag, 6. September 2018, 18 Uhr 30
Veranstalter: Wirtschaftspolitische Gesellschaft von 1947 e.V. (gemeinsam mit dem Kulturfonds FrankfurtRheinMain und der George Marshall-Gesellschaft)
Ort: im Forschungskolleg Humanwissenschaften, Am Wingertsberg 4, 61348 Bad Homburg v.d.H.

Grußwort: Alexander W. Hetjes, Oberbürgermeister Bad Homburg v.d. Höhe
Referent: Prof. Dr. Werner Plumpe, Goethe-Universität Frankfurt

Der Marshall-Plan, also die amerikanische Wiederaufbauhilfe für Europa Ende der 1940er, Anfang der 1950er Jahre, gilt als Beginn des europäischen Nachkriegsbooms und hat nicht zuletzt deshalb bis heute legendäre Bedeutung. Nicht selten wird er geradezu als Blaupause für entsprechende aktuelle Programme genannt. Doch wird diese Legende seiner historischen Bedeutung wirklich gerecht? Im Vortrag wird der Marshall-Plan von seinen politischen Absichten, seinem Umfang und seinen Wirkungen ausgehend auch daraufhin befragt werden, ob der Erfolg, den diese Hilfe in Westeuropa hatte, wiederholbar ist oder nicht doch an Bedingungen gebunden war, die eine Wiederholung unwahrscheinlich machen.

 

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