Neue Studie: Cross-border restitution claims of looted works of art and cultural goods

Prof. Dr. Matthias Weller, Vorstandsvorsitzender des Instituts für Kunst und Recht IFKUR e.V. hat im Auftrag des Wissenschaftlichen Dienstes des Europäischen Parlamentes die Studie „Cross-border restitution claims of looted works of art and cultural goods“ erstellt. Diese Studie dient zur Vorbereitung einer eventuellen Entschließung des Europäischen Parlaments dazu, die Europäische Kommission zu gesetzgeberischen Maßnahmen aufzufordern. Inhaltlich zielt die Studie auf eine Verstärkung der Ziele des Kulturgüterschutzes durch „private enforcement“ in Abwägung mit dem gleichermaßen legitimen Ziel des legalen Handels mit Kulturgütern. Ein Abschnitt der Studie widmet sich dabei den speziellen Fragen zu NS-verfolgungsbedingt entzogenen Kulturgütern („NS-Raubkunst“). Verschiedene gesetzgeberischer Optionen der EU werden vor diesem Hintergrund erwogen. Die Studie wurde im Oktober im Rechtsausschuss des Europäischen Parlaments präsentiert und ist nunmehr erschienen.

 

Die Studie steht kostenlos zum Download hier bereit.

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