Vous les verrez partout dans la ville : les dômes de l’oignon doré de l’église orthodoxe russe. Il a été construit au milieu du XIXe siècle. Siècle par le maître de œuvre Philipp Hoffmann. Depuis lors, il rappelle un grand amour. Lire mon post pour le Merkurist ici !

Widać je wszędzie w mieście: Golden cebula kopuły cerkwi rosyjskiej. Został zbudowany w połowie XIX wieku. Wieku przez budowniczego Philipp Hoffmann. Od tego czasu to przypomina wielką miłość. Przeczytaj mój post do Merkurist tutaj!

Zu den Motiven, die von  den Brücke-Künstlern wie Ernst Ludwig Kirchner gerne und wiederholt gemalt wurde, gehört das junge Mädchen „Marzella“. Eine Version davon befindet sich heute im Moderna Museet, Stockholm. Das Werk eines Künstlers, der in der NS-Zeit als „entartet“ galt, hat eine bewegte Geschichte.

Gerade in den vergangenen Jahren sind viele Publikationen über das Auffinden und den Umgang mit Kunstwerken nach 1945 durch die Alliierten erschienen. Dazu gibt es zahlreiche Veröffentlichungen über den NS-Kunstraub, über die beraubten Sammler, die beteiligten Nationalsozialisten und über die Kunstwerke. Band 6 der Schriftenreihe der Kommission für Provenienzforschung (Österreich) schließt nun jedoch eine Lücke, 

Auch Publikationen über einzelne Sammlerpersönlichkeiten und ihre Sammlungsschwerpunkte stellen wertvolle Findmittel für die Provenienzforschung dar. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass nun eine Veröffentlichung über die Kunstsammlung Thyssen erschienen ist.  Auf mehr als 400 Seiten gibt Johannes Gramlich Einblick in die

Immer mehr Bücher über den Kunstraub der Nationalsozialisten, der Museen und Kunsthandel weltweit noch heute beschäftigt, erscheinen dieser Tage. Nachdem vor einigen Wochen der Report der Taskforce Gurlitt veröffentlicht wurde, erschien nun auch vor wenigen Tagen nun auch die Biographie von Meike Hoffmann und Nicola Kuhn über den Kunsthändler Hildebrand Gurlitt, die eine wichtige Forschungslücke für […]

Ein weiteres Grundlagenwerk zur Geschichte des Kunsthandels im Dritten Reich schließt eine weitere Forschungslücke für die Provenienzforscher: Ein langjähriges interdisziplinäres Forschungsprojekt der TU Berlin beschäftigte sich mit der Geschichte des Berliner Kunsthändlers Paul Graupe, der – vor der NS-Zeit sehr erfolgreich – als Jude auch nach der Machtergreifung noch einige Jahre im Spezialauftrag mit dem […]